ÖRV/Wilhelm

Voller Fokus auf den Weltcupstart

Der Countdown läuft in Richtung Weltcupstart der Kunstbahnrodler! Mitten drin ist im Winter 2022/2023 auch wieder der Ötztaler Riccardo Schöpf vom Rodelverein Imst. Gemeinsam mit seinem Partner Juri Gatt aus Ampass bestreitet er am 3. Dezember ab 13.45 Uhr in der Olympiabahn in Innsbruck/Igls den ersten Bewerb der Saison. Und in der hat das eingespielte Duo hohe Ziele.

„Die Vorbereitung war sehr gut, auch wenn ich wegen Erkrankungen und einem Bänderriss im Sprunggelenk erst später einsteigen konnte. Die Fahrten die wir in den vergangenen Wochen in Lillehammer, Sigulda, Oberhof, Altenberg und Igls absolvierten, waren richtig stark. Nur in Winterberg lief es nicht so gut. Meistens matchten wir uns mit unserer Top-Paarung Thomas Steu und Lorenz Koller um die schnellere Zeit”, zeigt sich der Rodler aus Umhausen zufrieden.

Angetan ist er auch vom Coup von Rodelpräsident Markus Prock, den es im Sommer gelungen ist, den bayerischen Rodel-Guru Georg Hackl ins Technikteam zu holen: „Er und Peter Penz sind ständig am Tüfteln, geben uns Empfehlungen. Keiner wird aber zu irgendwelchen Experimenten gezwungen. Letztlich müssen sich Juri und ich auf der Rodel wohlfühlen.”

In jedem Fall wollen Schöpf und Gatt in der bevorstehenden Saison den ersten Podestplatz im Weltcup holen. Bei der Weltmeisterschaft  Ende Jänner in Oberhof streben sie einen Platz unter den Top Sechs an.

Foto: ÖRV/Wilhelm

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