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Am Start noch Luft nach oben

Anschieber Markus Sammer kam nach seiner Rippenverletzung noch nicht zum Einsatz, wird aber im Vierer mit dabei sein. Im Zweierbewerb des Bob-Weltcups in Park City belegte Markus Treichl mit Anschieber Kristian Huber in der Nacht auf Samstag Rang acht. Nationaltrainer Wolfgang Stampfer war nicht unzufrieden, sieht aber gerade am Start noch Luft nach oben.

„Da hätte ich mir etwas bessere Zeiten erwartet, zumal wir durchaus Potenzial haben. Kristian Huber hat das im Großen und Ganzen sehr gut gemacht. Wir werden in Lake Placid sehen, ob wir mit Top-Anschieber Markus Sammer die Zeiten noch verbessern können”, sagte der Nationalcoach.

Und führt weiter aus: „Bei Markus haben sich im ersten Lauf drei, vier Fehler eingeschlichen. Zudem hat die Bahn merklich abgebaut, was auch daran ersichtlich wird, dass Francesco Friedrich zur Halbzeit nur Drittschnellste war. Das hat es ewig nicht gegeben. Im zweiten Run haben die Burschen dann eine sehr gute Linie gefunden und sich mit der achten Laufzeit gut verkauft. Wenn die Verhältnisse im Vierer ähnlich sind, könnte die dann frühere Startnummer drei ein Vorteil sein. Passt alles zusammen, könnte ein ähnliches Ergebnis wie in Whistler rausspringen.”

Dort war das Team Treichl bekanntlich auf Rang fünf gerast.

Foto: IBSF

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