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Auf Unruhe folgte ein Sieg

Es war durch die Trainer-Entlassungen (siehe eigenen Bericht!) wahrlich eine unruhige Woche in Imst. Da galt es für die Mannschaft, im Derby gegen Telfs eine positive Reaktion zu zeigen. Und unter der Regie von Franco Böhler und Norbert Raich schafften die Heimischen am Ende einen durchaus glücklichen 2:0-Sieg.

Zu Beginn tasteten sich die beiden Teams ab. Danach war Telfs mehr am Drücker. Doch Matteo Peternell scorte zum 1:0 für die Gastgeber. Auch danach gab die Mannschaft von Stefan Höller weiter Gas. Vor allem auch der eingewechselte Ex-Profi Marcel Schreter brachte noch einmal gehörig Schwung in die Bude.

Das Tor blieb für die Telfer aber vernagelt. Auf der Gegenseite erzielte hingegen Renè Prantl in der Nachspielzeit aus einem Elfmeter das 2:0 für Imst.

„In der ersten Partie in Telfs hatten wir einiges Pech. Heute dafür das nötige Glück“, sagte Interimscoach Marco Böhler nach der Partie.

Durch den Sieg überholten die Imster die Telfer auch noch in der Regionalliga-Tabelle. Sie liegen mit 27 Zählern auf Rang sechs, mit einem Punkte weniger liegt Telfs unmittelbar dahinter. Ins Aufstiegs-Playoff im Frühjahr zogen Wörgl und Schwaz ein.

Unterdessen werden im Umfeld des SC Imst bereits zahlreiche neue Trainernamen gehandelt. Der von einigen genannte Aleksandar Matic wird es nicht werden. Er versicherte, wie versprochen bis Ende Juni bei der SPG Silz/Mötz zu bleiben. In der Verlosung findet sich auch Hans Glabonjat, der in Imst schon einmal Begehrlichkeiten geweckt hatte. Er trainiert aktuell Tirolligist Völs.

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Ein Kommentar

  1. Selten so viel Blödsinn gelesen, viel zusehen macht anscheinend doch keinen Fachmann.

    Lieber Pepo,

    danke für die Blumen.

    Die Frage ist, ob ein Präsident, der erwiesenermaßen vielfach die Schiedsrichter lautstark beschimpft, für mich ein Maßstab für Kritik sein kann.

    Du tätest generell gut daran, deine Nerven in Zaum zu halten. Besonders auch um drei Uhr früh. Da ist das Verfassen von Nachrichten vielleicht nicht so ratsam.

    Beste Grüße

    Peter Leitner

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