Die „Juniors“ waren zu groß

Das Spiel zur 6. Runde der Bezirksliga West zwischen der zweiten Mannschaft des FC Zirl und den Wacker Juniors wurde nicht wie im Vorfeld angenommen zum Duell zweier „Jungbrunnen“. Dem Katastrophenstart mit vier empfindlichen Pleiten (Torverhältnis 4:40) geschuldet, versuchte es Zirl mit etwas mehr Routine. Und dies durchaus mit Erfolg, auch wenn sich dieser bis dato noch nicht in Form von Punkten auswirkt.

Der knappen 1:2-Niederlage im Nachtrag gegen die Veldidena folgte gestern ein 1:3 gegen die „Juniors“ des FC Wacker Innsbruck. Die machten ihrem Namen alle Ehre, betrug das Durchschnittsalter der Start-Elf doch gerademal 16,7 Jahre. Zirls Startformation war im Vergleich dazu 23,2 Jahre alt. Auch deshalb, weil mit dem 37-Jährigen Georg Posch ein echter Routinier am Werke war. Was aber nichts daran änderte, dass das Geschehen am grünen Rasen viel von „Schülerfußball“ hatte. Frei von jeglicher taktischer Disziplin boten sich beiden Teams eine Menge Freiräume, die die technisch versierteren Innsbrucker letztendlich besser auszunutzen wussten. Und auch wenn Zirl die erste Großchance des Spiels vorfand, mehr als eine Stunde lang richtig gut dagegenhielt, geht der Sieg für die schwarz/grünen Nachwuchshoffnungen absolut in Ordnung.

Zirl 1B – Wacker.Innsbruck Juniors 1:3 (1:1). Tore: Mehmedovic (32.); Özer (31.), Demeter (63.), Bajo (70.).

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