Der Schrecken nimmt (k)ein Ende

Zwölf Spiele, zwölf Pleiten, 97 Gegentore: Mit dem abschließenden Gastspiel beim FC Paznaun geht für Zirl eine durch und durch desaströse Saison zu Ende. Fragt sich nur: Ist es ein Ende mit Schrecken oder ein Schrecken ohne Ende?

FC PAZNAUN – FC ZIRL 1B, Samstag, 12. Juni, 18.00. Denn nach der Aufstockung der Regionalliga Tirol und dem Zusammenschluss der beiden Bezirksligisten Aldrans und Patsch/Ellbögen zum FC Patscherkofel, wird die SPG an die letzte Stelle zurück gereiht, gibt es keinen Absteiger. Heißt im Klartext: der jungen Zirler 1b-Mannschaft steht ein weiteres, hartes Jahr in der Bezirksliga West bevor.

Zuerst gilt es allerdings die alte Spielzeit mit Anstand zu beenden. Und die Gefahr, dass sich das abschließende Spiel nahtlos an die vorangegangenen einreiht, ist groß. Denn der FC Paznaun will seinerseits die theoretische Chance auf den Aufstieg wahren. Zwar beträgt der Rückstand auf Leader Inzing satte acht Zähler, holt die Mannschaft von Trainer Benjamin Köll aus den ausstehenden Partien gegen Zirl, Aldrans und Navis allerdings das Punktemaximum, winkt gar noch der Meistertitel. In der Saison 2018/19 musste sich Zirl auswärts mit 3:6 geschlagen geben, zuhause langte es immerhin zu einem Punkt (1:1).

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