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Für „Ale” geht’s auf die Alm

Ausgebildet beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München kam der Ötztaler Alessandro Schöpf über den 1. FC Nürnberg im Sommer 2016 zum FC Schalke 04. Bei den Königsblauen erlebte er wahrlich turbulente Zeiten. In der Saison 2017/2018 noch Vizemeister hinter den Bayern, stieg der Verein nach der Vorsaison sang- und klanglos aus der deutschen Bundesliga ab.

Für „Ale” geht’s jetzt allerdings erstklassig in Deutschland weiter. Denn, für einen Ötztaler nicht ganz unpassend: Ihn zieht es auf die Alm! So lautet nämlich der traditionelle Namen der heutigen SchücoArena des DSC Arminia Bielefeld. Dort ist er nun neben Christian Gebauer der bereits zweite Tiroler im Kader. Bei den Ostwestfalen unterschrieb Schöpf einen Vertrag über zwei Jahre.

„Arminia und die Verantwortlichen haben sich in den Gesprächen sehr um mich bemüht, was mich beeindruckt hat. Das Gesamtpaket ist absolut stimmig, weswegen ich mich sehr auf die neue Aufgabe freue und auch total mit ihre identifizieren kann. Ich habe mit Schalke im Pokal erlebt, welche Stimmung in der SchücoArena herrscht und freue mich daher sehr auf die Stadt und die Fans”, wird „Ale” auf der Homepage des Vereins zitiert.

Von der Neuverpflichtung überzeugt ist auch Cheftrainer Frank Kramer: „Mit Alessandro gewinnen wir einen Spieler, der laufstark und technisch versiert ist. Dazu hat er 112 Mal in der Bundesliga auf dem Platz gestanden und ist ein erfahrener Mann. Wir sind überzeugt, dass er unserem Mittelfeld wichtige Impulse geben kann und wir uns durch ihn verbessern. Wir sind sehr froh, dass er nun bei uns an Bord ist.”

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