Dank makelloser Auswärtsbilanz weiter auf Kurs

Die drittwenigsten Tore kassiert, die zweitmeisten erzielt und zudem die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga: Wäre nicht die durchwachsene Heimbilanz mit nur zehn Punkten aus sieben Spielen, Götzens, der Drittplatzierte der Gebietsliga West, stünde noch weiter oben.

Der Torjäger: 17 der 36 Tore gehen auf das Konto von Manuel Weichselbraun. Der Kapitän und Führende der Torschützenliste setzt alle 63,5 Minuten zum Torjubel an. Teamintern am nächsten kamen ihm Robert Dukic (4 Tore), Andreas Leitner und Lukas Wachter (je 3).

Der „Bad Boy“: 17 Spieler wurden mindestens einmal verwarnt. Auch deshalb rangiert Götzens auf Platz sieben der Fairplay-Wertung. Dass Manuel Weichselbraun nicht nur in Sachen Toren hinlangen kann, beweist die Kartenstatistik. Mit fünf Gelben führt Weichselbraun die Bad-Boy-Wertung vor Fabio Pessler (3x Gelb) an.

Der höchste Sieg: Ein 10:0 gegen Tarrenz. Das Schützenfest war logischerweise auch die trefferreichste Begegnung.

Die höchste Niederlage: In Runde vier unterlag die Pichlmann-Elf Herbstmeister Umhausen mit 0:4.

Die längste Erfolgsserie: Zum Ende der Hinrunde blieben Leitner & Co. sieben Spiele lang ungeschlagen, feierten sechs Siege am Stück.

Die längste Negativserie: Auf jede Niederlage folgte ein Sieg.

Führung verteidigt: Führung = Sieg! Neunmal das erste Tor erzielt, gelangen ebenso viele Erfolge.

Rückstand aufgeholt: Dasselbe wie im Vorjahr: Viermal in Rückstand geraten langte es am Ende nur zu einem Zähler.

Torsperre: Fünfmal hielten Tabe & Co. den Kasten sauber. In der Offensive stand dreimal die Null.

Halbzeitcheck:Mit 28 Zählern (ebenso viele wie in Hälfte zwei) rangiert Götzens auf Rang drei. Würden nur die Ergebnisse der ersten Halbzeit (22 Punkte) zählen, wäre es nur Platz sechs.

Wann fielen die Tore? Zwei Drittel aller Tore (24 von 36) gelangen in Halbzeit zwei. Allein elf waren es in der Schlussviertelstunde. Zwischen der 16. und 30. Minute stotterte die Torfabrik (zwei Treffer). Von den 17 Gegentoren fielen zehn in Durchgang zwei. Die meisten (6) zwischen der 76. und 90. Minute. Die wenigsten (je eines) zur Mitte der ersten und zu Beginn der zweiten Halbzeit.

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