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„Noch ist vieles möglich”

IMST (pele). Die Herbstsaison in der Regionalliga Tirol war für den SC Imst, der gewohnt hohe Zielsetzungen hat, eine unruhige. Vor allem der Trainerwechsel von Herbert Ramsbacher zu Bernhard Lampl sorgte für Aufsehen. Dieser trimmt sein Team seit 10. Jänner auf die Frühjahrssaison hin. Die Redaktion von sportszene.tirol sprach mit ihm.

Wie warst du mit der Vorbereitung zufrieden?

Im großen und ganzen war’s okay, wenn wir auch nicht ohne Verletzungen durchgekommen sind. Benjamin Schmiederer wird nach einem Bruch des Mittelfußknochens noch bis Ende März fehlen. Christoph Eller musste bis vor kurzem mit einem Seitenbandriss pausieren. Und René Prantl hatte seit der letzten Partie im Herbst länger Probleme mit seinem Knie.

Der Kader wurde aufgerüstet. Unter anderem kam Thomas Kofler vom Bundesligisten Hartberg.

Ein Mann wie Thomas Kofler weiß natürlich, worauf es ankommt. Er kann uns sofort helfen. Das gilt auch für Alp Demir, der aus der Türkei retour ist und die Mannschaft in- und auswendig kennt. Valerio Espa und Joel Brogan sind junge entwicklungsfähige Spieler, die sich beweisen können.

Der Rückstand auf die beiden ersten Plätze ist nicht allzu groß. Sind sie ein erstrebenswertes Ziel?

Im Vordergrund steht für mich zunächst die Weiterentwicklung der Mannschaft. Wenn wir das hin bekommen und unser Leistungsvermögen auf den Platz bringen, ergibt sich der Rest von selbst. Klar ist auch: Vor uns nehmen sie sich noch gegenseitig Punkte weg. Gewinnen wir in Mötz, stehen unsere Chancen gut.

Los geht’s in Hall. Deine Erwartungen?

Ohne den Gegner zu unterschätzen: Aber dort müssen wir mit unserer Qualität in jedem Fall einen Dreier einfahren.

Das Restprogramm des SC Imst:

11. März – SV Hall (A)

17. März – SV Wörgl (H)

21. März – SPG Silz/Mötz (A)

25. März – SV Fügen (A)

01. April – SVG Reichenau (H) 

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