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„Im neuen Jahr ist vieles möglich”

Nach der Saison ist vor der Saison! Wobei nach der Saison für das Imster Rad-Ass Daniel Federspiel nicht stimmt. Denn bei ihm steht das Sportgerät auch im Winter nicht in der Ecke. So stehen auch in den kommenden Wochen mehrere Cyclo-Cross-Rennen am Programm. „Ich überlege auch, am 17. Dezember beim Weltcup in Val di Sole an den Start zu gehen. Ich bin einfach gut in Schuss, mir taugt es voll am Rad”, sagt „Feder”.

In seinem Team Felbermayr Simplon Wels laufen gleichzeitig auch schon die Vorbereitungen auf die Saison 2023. Zuletzt gab es ein Treffen der gesamten Mannschaft in Hinterstoder. „Die drei Tage Teambuilding waren richtig lässig, auch wenn wir das Programm wegen schlechten Wetters indoor durchziehen musste”, sagt Federspiel. Der auch von der Arbeit mit einem Mentaltrainer begeistert war: „Zwei Tage lang haben wir diverse Übungen gemacht, die wir auf den Mannschaftssport umlegen können. Das war eine völlig neue Erfahrung.”

Für die neue Saison sieht der Imster Routinier das Team ausgezeichnet aufgestellt: „Wir sind zwölf Mann mit unterschiedlichen Stärken. Da sind gute Zeitfahrer, gute Bergfahrer und gute Sprinter mit dabei. Ich glaube, wenn wir ins Rollen kommen, dann ist vieles möglich.”

Anvisiert wird unter anderem ein Start bei der Österreich Rundfahrt, wobei deren Austragung noch nicht endgültig gesichert ist. „Wenn sie stattfindet, wollen wir aber ein gewichtiges Wort mitreden. Und mein Traum ist es, eine Etappe zu gewinnen. Dafür werde ich alles geben”, sagt Federspiel.

Foto: RSW

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