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Variabler Offensivspieler wechselt nach Innsbruck

An seinem 23. Geburtstag wechselt Lukas Fridrikas vom FC Dornbirn an den Inn. Der Angreifer erhält beim FC Wacker Innsbruck einen Vertrag bis 2024. Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.

Der Spieler:

Lukas Fridrikas (30.12.1997) begann seine fußballerische Laufbahn in der Jugend von Admira Wacker Mödling. 2012 schaffte er den Sprung in die Akademie von Red Bull Salzburg, die er drei Jahre durchlief. Seine erste Station im Erwachsenenfußball war 2015 der Regionalligist USK Anif. Nur ein Jahr später wechselte er zu Ligakonkurrent SV Seekirchen, für die er in der Herbstsaison in 17 Spielen 15 Treffer erzielen konnte. Nach diesen Leistungen verpflichte der damalige Zweitligist SC Wiener Neustadt den Angreifer. Im darauffolgenden Sommer ging es per Leihe zum SC Parndorf und in weiterer Folge schloss er sich dem FC Dornbirn an, mit denen er in die zweite Liga aufsteigen konnte. Für die Vorarlberger verbuchte Fridrikas in den letzten eineinhalb Jahren 40 Einsätze in der zweithöchsten österreichischen Liga und konnte dabei 19 Tore und sechs Assists beisteuern. Nun folgt der Wechsel zum FC Wacker Innsbruck.

Die Statements:

Lukas Fridrikas: „Ich sehe den Wechsel zum FC Wacker Innsbruck als den für mich perfekten nächsten Karriereschritt. Ich konnte mich den letzten eineinhalb Jahren in der zweiten Liga beweisen und brenne nun für die neue Aufgabe bei einem der Topteams der Liga. Ich habe hier einen langfristigen Vertrag unterschrieben und möchte dabei helfen die Ziele des Vereins zu erreichen.“

Alfred Hörtnagl: „Lukas (Anm. Fridrikas) hat in den letzten eineinhalb Jahren mit seinen Toren und Assists seine Qualitäten in der zweiten Liga unter Beweis stellen können. Er ist in der Offensive variabel einsetzbar – kann sowohl im Sturmzentrum, am Flügel, als auch im zentral offensiven Mittelfeld spielen und wird mit dieser Vielseitigkeit unseren Kader verstärken. Der Spieler war am Transfermarkt sehr begehrt und somit sind wir sehr froh, dass er sich für den Weg von Wacker Innsbruck entschieden hat.“

Foto: FCW/Alex Zorzi

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